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belegchecker Der Belegchecker nimmt dir die Arbeit ab, die vor der Buchhaltung liegt: Belege einsammeln, auslesen, nummerieren, ordnen — und prüfen, ob zu jeder Abbuchung auf deinem Konto auch ein Beleg da ist. Der ganze Ablauf in einem Satz: Du schickst deine Belege an eine Mailadresse, und am Monatsende lädst du ein fertiges Paket für deinen Steuerberater herunter. Du erreichst ihn unter belegchecker.makerslab.ai.

Der Ablauf

1

Belege kommen herein

Per E-Mail an deine eigene Beleg-Adresse — weitergeleitet aus deinem Postfach oder gleich vom Lieferanten dorthin geschickt. Oder du lädst sie hoch, auch als Foto vom Handy.
2

Der Belegchecker liest sie aus

Er erkennt den Text auf Rechnung, Kassenbon oder Screenshot und holt sich daraus die Felder: Aussteller, Datum, Rechnungsnummer, Netto, Steuer, Brutto, Währung.
3

Er ordnet und nummeriert

Jeder Beleg landet in einem Belegkreis — das ist deine Ablage je Zahlungsweg, also zum Beispiel „Bank”, „Amex”, „PayPal”, „Kassa”. Dort bekommt er eine fortlaufende Nummer wie AMEX-014.
4

Du gleichst deinen Kontoauszug ab

Du lädst den Auszug hoch. Der Belegchecker stellt jede Abbuchung dem passenden Beleg gegenüber und zeigt dir, wo einer fehlt.
5

Du exportierst

Ein Paket zum Herunterladen: eine Excel- und eine CSV-Übersicht plus alle Belegdateien. Das geht an deine Buchhaltung.

Was er kann — und was nicht

Die rechte Spalte ist kein Kleingedrucktes, sondern der wichtigste Teil dieser Seite. Wenn dein Team weiß, wo die Grenze verläuft, spart ihr euch die Enttäuschungen.
Der Belegchecker ist eine Vorbuchhaltung, kein Buchhaltungsprogramm. Er bereitet auf, was danach gebucht wird. Er bucht nicht, er erstellt keine Umsatzsteuervoranmeldung und er ersetzt weder deine Buchhaltung noch deinen Steuerberater. Eine direkte Schnittstelle zu DATEV oder BMD gibt es nicht — die Übergabe läuft über das Export-Paket.

Was du dafür brauchst

1

Einen Zugang

Die Anmeldung läuft über Philipp AI — ein Knopf auf der Anmeldeseite, kein eigenes Passwort. Dein Konto entsteht dort, der Belegchecker übernimmt daraus nur, wer du bist.
2

Deine Belegkreise

Beim ersten Anmelden richtest du sie ein: für jeden Zahlungsweg einen. Faustregel — eine Karte, ein Konto, ein Belegkreis. Du kannst sie später jederzeit ergänzen.
3

Deine Beleg-Adresse

Bekommst du automatisch. Sie besteht aus drei Wörtern, damit man sie am Telefon vorlesen kann, und lässt sich in den Einstellungen umbenennen.

Wer im Team was tut

Das ist die Frage, die am häufigsten kommt — und die Antwort ist angenehmer als erwartet: Die meisten in deinem Team brauchen gar keinen Zugang.

Belege zuschicken

Braucht keinen Zugang. Wer die Beleg-Adresse kennt, kann Belege hinschicken oder weiterleiten — vom Handy, aus dem Postfach, unterwegs. Das ist die Aufgabe für die meisten im Team.

Prüfen und abgleichen

Braucht einen Zugang. Das macht typischerweise eine Person — du selbst oder wer bei euch die Vorbereitung für die Buchhaltung macht.

Exportieren

Braucht denselben Zugang. Einmal im Monat oder im Quartal, je nachdem wie ihr abrechnet.
Ein Zugang gehört zu genau einem Ablagebereich. Mehrere Personen können heute nicht mit eigenen Anmeldungen in denselben Bestand schauen — meldet sich jemand neu an, bekommt er einen eigenen, leeren Bereich, nicht deinen. Teile deshalb auch deine Anmeldung nicht: gemeinsame Zugänge sind vertraglich nicht zulässig, und dein Team braucht sie für das Zuschicken ohnehin nicht. Willst du mehrere Personen mit eigener Anmeldung im selben Bestand, sag uns Bescheid.

Damit ihr sofort richtig startet

Drei Dinge entscheiden darüber, ob der Belegchecker vom ersten Tag an sauber arbeitet:
Schreib in den Betreff, zu welchem Belegkreis der Beleg gehört — zum Beispiel bg amex. Ohne dieses Kürzel wird der Beleg zwar ausgelesen, bleibt aber ein Entwurf ohne Nummer und muss später von Hand zugeordnet werden. Alternativ hinterlegst du einmalig das Zahlungsmittel je Belegkreis, dann geht es auch ohne. Beides steht auf der Seite Belege einreichen.
Fast jede Bank bietet den Auszug als CSV-Datei zum Herunterladen an. Die wird direkt gelesen — das ist schneller und deutlich genauer als ein eingescanntes PDF. Ein Scan geht auch, ist aber die zweite Wahl.
Was der Belegchecker ausliest, ist ein Vorschlag — sichtbar, prüfbar und änderbar. Es gibt keine Entscheidung, die ohne dich passiert. Genau deshalb gehört die Durchsicht in euren Ablauf: siehe Prüfen und abgleichen.

Weiterlesen

Belege einreichen

Die Arbeitsanweisung für dein Team — eine Seite zum Ausdrucken.

Prüfen und abgleichen

Was du regelmäßig durchgehst, und was die Zustände bedeuten.

Für die Buchhaltung

Export, Nummernkreise, Umsatzsteuer, Aufbewahrung.