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Documentation Index

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Du gibst deinem Agent echte Arbeitsdaten — Kundenmails, Angebote, interne Notizen, vielleicht Zahlen, die niemanden etwas angehen. Da ist die Frage „Wer sieht das eigentlich? Und was passiert damit?” nicht nur berechtigt, sie ist die wichtigste überhaupt.
Die kurze Antwort: Deine Daten gehören dir. Du betreibst deinen Agent mit deinen eigenen Zugangsschlüsseln, auf einem Agent nur für dich — nicht in einem gemeinsamen Topf mit anderen Kunden. Wir haben technischen Zugriff, weil wir den Agent für dich betreiben und warten — nicht, um in deinen Geschäftsdaten zu stöbern. Das ist übrigens bei jeder Software-as-a-Service so — also bei jedem Programm, das über das Internet betrieben wird statt allein auf deinem eigenen Rechner (E-Mail-Postfach, Buchhaltung, Kasse). Entscheidend ist nie das Ob des Zugriffs, sondern verbindliche Regeln, wofür er genutzt werden darf, und ob der Anbieter sich daran hält. Wir lesen nicht mit, geben nichts weiter und verkaufen nichts. Deine Inhalte werden nicht gesammelt und nicht dazu verwendet, eine KI anzulernen.

Wem gehören deine Daten?

Dir. Vollständig. Daran ändert sich durch uns nichts.
  • Dein Agent läuft mit deinen eigenen API-Keys. Die KI-Anfragen laufen über deinen Vertrag mit OpenAI, Anthropic oder Google — nicht über uns.
  • Du hast deinen eigenen Agent. Deine Unterhaltungen und Daten landen dort und nicht in einem Sammeltopf, den wir über alle Kunden hinweg auswerten.
  • Du kannst jederzeit sagen: „Bitte löschen” oder „Ich höre auf.” Dann ist es weg, und du nimmst deine Zugangsschlüssel mit.

Haben wir technisch Zugriff? Ja — und hier ist der ehrliche Grund

Wir wollen dir keine Halbwahrheit verkaufen: Ja, wir haben technischen Zugriff auf deinen Agent. Das lässt sich nicht wegdiskutieren, und jeder Anbieter, der einen Dienst für dich betreibt, hat das — sonst könnte er den Dienst nicht betreiben. Entscheidend ist nicht, ob Zugriff besteht, sondern wofür er genutzt wird. Wir brauchen ihn ausschließlich, um den Dienst für dich zu erbringen:
  • deinen Agent einzurichten und am Laufen zu halten,
  • Fehler zu beheben, wenn etwas klemmt — meist, weil du dich bei uns meldest,
  • deinen Agent für dich zu verbessern (bessere Antworten, neue Fähigkeiten).
Dabei werden deine Nachrichten von der KI verarbeitet — das muss so sein, damit der Agent dir überhaupt antworten kann.

Was wir ausdrücklich nicht tun

Diese Punkte sind kein Kleingedrucktes. Sie sind der Kern unseres Versprechens.
  • Wir durchsuchen deine Geschäftsdaten nicht aus Neugier oder zur Auswertung. Niemand bei uns sitzt da und liest deine Kundenmails.
  • Wir sammeln deine Inhalte nicht ein und legen sie nicht in einem Sammeltopf ab.
  • Wir verwenden deine Daten nicht, um ein KI-Modell zu trainieren — weder unseres noch das eines Dritten.
  • Wir verkaufen nichts und geben nichts an Dritte weiter.
  • Wenn wir doch einmal hineinschauen müssen (z. B. weil du einen Fehler meldest), dann gezielt für genau diesen Zweck — nicht als Dauer-Mitlesen.

Das ist bei jeder Software-as-a-Service so — der Unterschied liegt in den Regeln

Hier ein Punkt, der oft vergessen wird: Genau dasselbe gilt für jede Software-as-a-Service, die du heute schon nutzt — also für jedes Programm, das über das Internet betrieben wird statt allein auf deinem eigenen Rechner. Der technische Zugriff ist nicht das Besondere an deinem Agent — er ist der Normalfall bei allem, was du nicht selbst auf Papier im eigenen Schrank führst. Denk an deinen Alltag:
  • Dein E-Mail-Postfach (Telekom, GMX, Gmail): Der Anbieter könnte technisch in deine Mails sehen — sonst könnte er sie dir gar nicht zustellen.
  • Deine Buchhaltungs- oder Steuersoftware: Dort liegen deine Umsätze, Löhne, Kontostände. Der Anbieter hat technisch Zugriff darauf.
  • Deine Termin- oder Kassensoftware: Sie kennt deine Kunden, deine Preise, deine Tageseinnahmen.
  • Dein Steuerberater: Er sieht jede einzelne Zahl deines Betriebs.
Bei keinem davon ist die entscheidende Frage „Kann er theoretisch hineinsehen?” — die Antwort ist überall ja. Du vertraust ihnen trotzdem. Warum? Weil verbindliche Regeln festlegen, was er mit diesem Zugriff tun darf und was nicht. Beim Steuerberater ist es die gesetzliche Schweigepflicht. Bei Software-as-a-Service sind es schriftliche Datenschutz-Vereinbarungen.
Der ehrliche Maßstab für einen vertrauenswürdigen Anbieter ist also nicht „hat keinen Zugriff” — das gibt es bei keiner Software-as-a-Service. Der Maßstab ist: Gibt es klare Regeln, wofür der Zugriff genutzt werden darf — und hält der Anbieter sich daran?
Genau so ist es bei deinem Agent. Wir haben Zugriff, weil wir ihn für dich betreiben — und sowohl unsere schriftlichen Datenschutz-Vereinbarungen als auch unser oben gegebenes Versprechen legen eng fest, wofür wir ihn nutzen dürfen (Betrieb, Fehlerbehebung, Verbesserung für dich) und wofür ausdrücklich nicht (Mitlesen, Sammeln, Weitergeben, KI-Anlernen). Der Unterschied zwischen einem vertrauenswürdigen und einem unseriösen Anbieter liegt nie im Ob des Zugriffs — sondern in diesen Regeln und darin, ob man sich daran hält.

Was passiert mit deinen Nachrichten?

Damit dein Agent dir antworten kann, schickt er deine Nachricht an die KI deines Anbieters (OpenAI, Anthropic oder Google). Zwei Dinge sind dabei wichtig:
  1. Deine Nachricht wird nur kurz verarbeitet, um zu antworten. Sie wird dort nicht dauerhaft gesammelt und nicht zu einer Akte über dich oder dein Geschäft zusammengetragen.
  2. Dein Geschäftsinhalt wird nicht zum Anlernen der KI verwendet. Dein Agent läuft über einen eigenen, kostenpflichtigen Geschäftszugang beim Anbieter. Bei diesem Zugang dürfen die Anbieter deine Inhalte laut ihren Geschäftsbedingungen nicht nehmen, um damit ihre KI weiter anzulernen.
Ein Vergleich aus dem Alltag: Bei einem kostenlosen Gratis-Chatbot im Browser „bezahlst” du oft mit deinen Daten — der Anbieter darf sie meist nutzen, um seine KI damit anzulernen. Dein Agent läuft über einen kostenpflichtigen Geschäftszugang. Genau das ist dort nicht erlaubt. Für dich als Unternehmer ist dieser Weg beim Datenschutz also der bessere.

Was du selbst in der Hand hast

Vertrauen ist gut — Kontrolle behältst du trotzdem selbst:
  • Sehr sensible Daten bewusst dosieren. So wie du auch einer neuen externen Assistenz nicht am ersten Tag den Tresorcode gibst: Was wirklich niemand außerhalb deines Hauses sehen soll, musst du dem Agent nicht geben.
  • Zugang widerrufen jederzeit möglich. Du kannst deinen API-Key beim Anbieter zurückziehen oder neu erstellen — dann ist der alte Zugang sofort tot. Sag uns Bescheid, wir hinterlegen den neuen.
  • Aufhören heißt wirklich aufhören. Auf Wunsch löschen wir deinen Agent samt hinterlegten Zugangsschlüsseln.

Kurzfassung zum Weitergeben

Diesen Absatz kannst du eins zu eins verwenden, wenn dich jemand fragt:
Deine Daten gehören dir. Du betreibst deinen Agent mit deinen eigenen Zugangsschlüsseln, getrennt von anderen Kunden. Wir haben technischen Zugriff, weil wir den Agent für dich betreiben und warten — wir lesen nicht mit, sammeln deine Inhalte nicht ein und geben nichts weiter. Deine Kommunikation wird von der KI verarbeitet, um dir zu antworten, aber nicht dauerhaft gespeichert und nicht dazu verwendet, eine KI anzulernen. Du kannst den Zugang jederzeit widerrufen und alles löschen lassen.

Häufige Bedenken — klar beantwortet

Nein. Es sitzt niemand bei uns und liest deine Unterhaltungen. Wir haben technischen Zugriff, weil wir den Agent für dich betreiben — genutzt wird er, um den Dienst bereitzustellen, Fehler zu beheben und deinen Agent zu verbessern. Wenn wir wegen eines konkreten Problems doch einmal hineinsehen müssen, dann gezielt dafür und nicht als laufendes Mitlesen.
Nein. Wir lernen mit deinen Inhalten keine KI an. Und die großen KI-Anbieter dürfen die Inhalte, die über deinen eigenen kostenpflichtigen Geschäftszugang laufen — und genau so arbeitet dein Agent — laut ihren Geschäftsbedingungen nicht dazu verwenden, ihre KI weiter anzulernen.
Nein. Du hast deinen eigenen Agent. Deine Unterhaltungen landen dort und werden nicht über Kunden hinweg zusammengeführt oder ausgewertet.
Der Zugriff besteht technisch, damit wir den Dienst betreiben können — er ist nicht dafür da, in deinen Geschäftsdaten zu stöbern. Wir schauen gezielt hin, wenn es einen konkreten Grund gibt (etwa eine Fehlermeldung von dir), nicht aus Neugier und nicht dauerhaft.
Nein. Technischen Zugriff auf deine Daten hat jede Software-as-a-Service — also jedes Programm, das übers Internet betrieben wird statt allein auf deinem eigenen Rechner: dein E-Mail-Postfach, deine Buchhaltungssoftware, deine Kassensoftware. Das ist der Normalfall, kein Sonderfall bei uns. Was dich überall schützt, sind nicht fehlende Zugriffsmöglichkeiten, sondern klare Regeln, wofür der Zugriff genutzt werden darf — und ob der Anbieter sich daran hält. Genau diese Regeln legen wir offen und halten sie ein.
Auf deinen Wunsch löschen wir deinen Agent und die hinterlegten Zugangsschlüssel. Deine API-Keys kannst du zusätzlich jederzeit selbst beim Anbieter zurückziehen — dann ist der Zugang sofort beendet.
Sie werden ausschließlich auf deinem Agent hinterlegt und nur dafür genutzt, deine Anfragen auszuführen. Wir geben sie nicht weiter. Wenn du sie wechseln willst, sag uns Bescheid oder erstelle sie beim Anbieter neu.

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