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Documentation Index

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so arbeite ich mit dem agent Dein Agent wird mit jeder Woche besser für dich — wenn du ihn führst wie eine neue, fähige Mitarbeiterin. Diese fünf Regeln sind der Unterschied zwischen einem Agent, der dich entlastet, und einem, der dich Nerven kostet.
Du musst diese Seite nicht auswendig lernen. Dein Agent bringt dir das Wichtigste direkt im Chat bei — hier kannst du in Ruhe nachschlagen.

1. Behandle deinen Agent wie eine neue, fähige Mitarbeiterin

Du arbeitest sie ein, briefst sie klar und gibst Feedback — du knallst ihr nicht am ersten Tag das ganze Handbuch auf den Tisch. Mit dieser Haltung ergeben sich die nächsten vier Regeln fast von selbst. So in der Praxis: Sag nicht nur was, sondern auch warum und für wen. „Schreib eine Absage an einen Bewerber — freundlich, kurz, in unserem Ton” bringt mehr als „Schreib eine Absage”. Passt etwas nicht: sag es klar, dein Agent lernt daraus.

2. Eine Sache nach der anderen

Bring deinem Agent Aufgaben und Fähigkeiten nacheinander bei, nicht alles auf einmal. Erst wenn etwas sicher sitzt, kommt das Nächste — sonst überfordert ihr euch beide. So in der Praxis: Richte zuerst einen Ablauf sauber ein (z. B. „fasse mir jeden Morgen meine Mails zusammen”). Läuft das zuverlässig, nimm den nächsten dazu. Nicht fünf Dinge gleichzeitig anstoßen.

3. Halte die Grund-Anweisung kurz, lagere Spezialwissen aus

In die Grund-Anweisung gehört nur das Wichtige und Dauerhafte. Spezialwissen für wiederkehrende Aufgaben bekommt einen eigenen Skill, den dein Agent nur dann hervorholt, wenn er ihn braucht. Eine überladene Grund-Anweisung ist der häufigste Grund, warum ein Agent „vergisst” und unnötig teuer wird. Das ist mächtig genug für eine eigene Anleitung:

Eigene Skills: dem Agent neue Fähigkeiten beibringen

Wie du deinem Agent wiederverwendbare Skills anlegst — ohne die Grund-Anweisung vollzustopfen.

4. Gib klare Aufträge — und lass erst planen

Sag das Ziel, woran du „fertig” erkennst, und gib ein Beispiel. Bei größeren Aufgaben lass dir erst den Plan zeigen und bestätige ihn — vage Aufträge enden in Sackgassen. So in der Praxis: Statt „Mach was wegen dem Event” → „Erstelle eine Gästeliste als Tabelle (Name, Firma, zugesagt ja/nein). Zeig mir kurz deinen Plan, bevor du loslegst.”

5. Stockt es, starte sauber neu

Wird ein Gespräch verworren, beginne ein neues. Ein frischer, klarer Faden bringt bessere Antworten und niedrigere Kosten — ein Neustart ist ein Werkzeug, kein Rückschritt. So in der Praxis: Wenn ihr euch im Kreis dreht oder das Thema komplett wechselt: neuer Chat. Wichtiges merkt sich dein Agent ohnehin dauerhaft — der alte, lange Verlauf bremst nur.

Und dann?

Dein Agent vertieft das mit dir im Alltag — du musst dir nichts merken. Wenn etwas klemmt, frag ihn einfach direkt im Chat.

Was ist dein Agent?

Kurzüberblick — was er kann und was du brauchst.